Kamillianer
zur Themenübersicht ]  - zurück -  [ Aktuelles ] [ Neues auf der Homepage ] [ Welttag der Kranken ] [ Archiv ] [ zur Seitenübersicht ]
»Termine« »Orden aktuell« »Kamillianisches Panorama« 
Hilariberg Winteridylle
Winterliche Idylle am Kamillianerkloster Hilariberg.

Von Herzen wünschen wir unseren Freunden, Förderern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern frohe und besinnliche Weihnachtstage und für das Jahr 2013 viel Glück, Gesundheit und Gottes Segen!

Messzeiten
Missionsprojekt Sozialzentrum in Indonesien

Die meisten Einwohner auf Flores sind arme Bauern und Fischer. Um Bildung kümmert sich oft nur die Kirche.

Indonesien. 238 Millionen Einwohner, 17.000 Inseln. Zu den größten zählt Flores. Hier haben die Kamillianer vor vier Jahren mit der Ausbildung junger Missionare begonnen und waren dabei äußerst erfolgreich. Über zwanzig Seminaristen bereiten sich auf den Dienst an armen und kranken Menschen vor. Am 25. September 2011 wurde der erste einheimische Kamillianer zum Priester geweiht. Jetzt wollen die Kamillianer ein Sozialzentrum in der Stadt Maumere bauen.  mehr... mehr ...

 
Termine

Kamillus von Lellis, Fenster in der Bürgerspitalkirche Eferding in Oberösterreich.

Heilungsgottesdienste

 12. Jänner, 9. Februar, 9. März (hier auch mit Krankensalbung) und 13. April 2013

jeweils um 14 Uhr in der Michaelskapelle
im Stift Kremsmünster.

Monatliche Fürbittgottesdienste
im Geriatriezentrum Am Wienerwald:

Am 16. Jänner, 16. Februar und 16. März 2013
15.00 Uhr Rosenkranzgebet
15.30 Uhr Heilige Messe
in der Kirche Karl Borromäus,
Versorgungsheimplatz 1, 1130 Wien.

Termine

1. Mai 2013: Beginn des 57. Generalkapitels des Kamillianerordens in Ariccia bei Rom.

 

nach oben

Weihnachtsbrief an die Kamillianische Familie

Frau Rosabianca Carpene schreibt:
Wir befinden uns in der liturgischen Zeit des Advents, die uns auf die Feier des Weihnachtsfestes vorbereitet und zu ihr hinführt. Ich möchte deshalb gemeinsam mit Euch über einige Worte aus dem Lukasevangelium von der Verkündigung an Maria nachdenken.

Maria „hört“ auf die Worte des Engels, dieses „Botschafters Gottes“, der ein außergewöhnliches Ereignis ankündigt. Wir können uns Maria als eine sehr junge hebräische Frau vorstellen, die ohne viel zu sprechen uns vieles sagt und lehrt. mehr... mehr ...

 
Versammlung der Kamillianischen Schwestern
Logo der Gemeinschaft der Kamilianischen Schwestern

Schon im Hinblick auf die Generalversammlung der Gemeinschaft der Kamillianischen Schwestern (GKS) stand die Regionalversammlung vom 17. bis 18. November 2012 im Bildungshaus Greisinghof im Zeichen der Berichte aus den Lokalgemeinschaften Altenhof, Linz und Vorarlberg sowie von der Regionalleitung (Bildungsverantwortliche, Sekretärin, Ökonomie). Auch die Delegierte der Freunde der Kranken und Leidenden (eine weitere Lebensform) gab ihren Bericht ab. Pater Joshy Kanjirathamkunnel feierte als neuer geistlicher Begleiter einen sehr berührenden Gottesdienst zum Abschluss des Treffens.

Die kommende Generalversammlung der Gemeinschaft vom 27. Jänner bis 2. Februar 2013 steht unter dem Motto: „Das Testament des hl. Kamillus – was heißt das für uns und unser Gründungscharisma?“ Es werden Mitglieder aus Österreich, Deutschland und Brasilien daran teilnehmen. Neben den Berichten über die letzten sechs Jahre und Neuwahlen soll vor allem die Freude an der Berufung und an der kamillianischen Gemeinschaft im Mittelpunkt der Generalversammlung stehen.

 
Pater Gregotsch - 35 Jahre im Dienst der Ordensspitäler

Nach 35 Jahren wurde Pater Provinzial Leonhard Gregotsch bei der Generalversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Ordensspitäler Österreichs am 19. November 2012 in Wien-Lainz als Leiter verabschiedet.

Pater Gregotsch sei es stets darum gegangen, die Arbeit der Orden als Dienst an der Gesellschaft zu positionieren, so Weihbischof Krätzl. Stets habe er „Konfessionalität und Professionalität“ zusammengehalten. „Und er ist dabei immer Kamillianer geblieben“, fügte der Weihbischof hinzu. mehr... mehr ...

 

nach oben

400-Jahr-Jubiläum des hl. Kamillus 2014

Offizielles Logo zum 400-Jahr-Jubiläum des hl. Kamillus.


Vom 27. bis 28. Oktober 2012 traf sich das Vorbereitungsteam der kamillianischen Gemeinschaften im deutsch-ungarischen Sprachraum in der Kamillus-Pfarre in Györ zu seiner zweiten Sitzung. Dabei ging es um gemeinsame Aktivitäten zum 400. Todestag des hl. Kamillus am 14. Juli 2014.  ➷ mehr ...

 
Aufgaben des 57. Generalkapitels Mai 2013

Das Generalkapitel beginnt am 1. Mai 2013 in Arriccia bei Rom. Teilnehmer sind der Generalrat, die 16 Provinzoberen und -vikare, die fünf Delegaten der (von einer Provinz abhängigen) Delegationen sowie der frühere Generalobere Pater Frank Monks. Die Aufgaben des ordentlichen Generalkapitels regelt das Grundgesetz der Kamillianer in Artikel 114. Zudem geht es um eine vertiefte Reflexion über das grundlegende Thema: „Das Kamillianische Projekt — für ein erneuertes Leben in Treue und Kreativität. Herausforderungen und Chancen.“ Damit verbunden ist eine Anpassung des Grundgesetzes und der Allgemeinen Verordnungen an die neuen Erfordernisse unserer Zeit.  mehr... mehr ...

 

nach oben

Karl Borromäus (1538-1584)

Der hl. Karl Borromäus, zwölf Jahre älter als Kamillus von Lellis (1550-1614), ist der Patron der St. Karl Borromäus-Kirche im Geriatriezentrum Am Wienerwald (dem früheren Versorgungsheim der Gemeinde Wien). In den immer wiederkehrenden Zeiten von Pest und Hungersnot stand er Kranken und Sterbenden bei und organisierte für sie Hilfsmaßnahmen. Auf Kamillus von Lellis machte vor allem dieses soziale Engagement großen Eindruck und er war auch bei der Heiligsprechung Karls im Jahre 1610 dabei. Im Folgenden ein Lebensbild aus der Feder des Diakons Günter M. Lux.  mehr... mehr ...

 
Hungerhilfe in Armenien und Burkina Faso. Missionsprojekt (3/2012)

Pater Cuccarollo sucht die armen und bedürftigen Familien im armenischen Hochland auch zu Hause auf.

Von Armenien bis ins afrikanische Burkina Faso: ein Zeugnis der weltweiten Arbeit des Kamillianerordens und zugleich ein bedrückendes Zeichen, wie weit elementare Not noch immer verbreitet ist. Bitte, unterstützen Sie uns in unserem Kampf gegen Hunger und Krankheit. Sei es Pater Cuccarollo in Armenien mit seinem Spital und seinen Hilfsaktionen für arme kinderreiche Familien, seien es die Kamillianer in Burkina Faso, die den Gefangenen das tägliche Brot geben wollen.  ➷ mehr ...

 

nach oben

Der Ordensnachwuchs - und wir Kamillianische

Gedanken zum Ordensnachwuchs nach der Priesterweihe von Pater Levente Gyula Kovács. mehr... mehr ...

 
Eine eindrucksvolle Pilgerfahrt nach Rumänien

Am 28. Juli 2012 wurde in Cziksomlyó in Rumänien Pater Levente Gyula Kovács zum Priester geweiht. Seine Primiz feierte er einen Tag später in seiner Heimatpfarre Szt. Kereszt / Heiligenkreuz in Miercurea-Ciuc/Czíkszereda. Mitglieder der Kamillianischen Familien aus Österreich, Ungarn und Siebenbürgen nahmen an den Feiern teil, 25 von ihnen aus Österreich. Der 1984 geborene Pater Levente war 2005 in den Kamillianerorden eingetreten und hatte 2007 seine zeitliche und 2010 seine ewige Profess abgelegt. Nach Studien in Budapest und Rom wurde er am 11. September 2011 in Nyíregyháza zum Diakon geweiht. Im Folgenden berichtet die Organisatorin der Reise, Angela Mair, über die eindrucksvolle Pilgerfahrt nach Rumänien, bei der es auch um viel konkrete Hilfsaktionen für notleidenden Menschen ging.  mehr... mehr ...

Predigt von Dechant Ferenc Simon (Wien) bei der Primiz von Pater Levente Gyula Kovács.

 

nach oben

Pater Aleks Palavrić: 25 Jahre Priester

Am 12. August 2012 feierte Pater Aleks Palavrić im Kreis von Mitbrüdern, geistlichen Schwestern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beider Krankenhäuser und vielen Gottesdienstbesuchern seinen Ehrentag. Die Krankenhauskapelle des Klinikum Wels-Grieskirchen war festlich geschmückt, die Organistin und der Chor der Kreuzschwestern trugen zur feierlichen Gestaltung bei. Konzelebranten waren Mag. Franz Luger und sein Mitbruder Pater Stefan Gruber, der auch Festprediger war.  mehr... mehr ...

 
Aids-Kampagne in Burkina Faso. Missionsprojekt (2/2012)

10.000 junge Menschen will die Aids-Kampagne der Kamillianer in Burkina Faso erreichen.

Täglich sterben weltweit 800 Kinder an Aids und den Folgekrankheiten, der Großteil in Afrika. Aber nicht, weil Aids an sich tödlich wäre: Vielmehr fehlt der Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten und geeigneten HIV-Tests. Vor allem aber fehlt es an Gesundheitserziehung, Aufklärung über die Übertragungswege und Prävention. Daraus haben jetzt die Kamillianer im westafrikanischen Burkina Faso die Konsequenzen gezogen und starten eine massive Aufklärungskampagne. Verantwortlich ist der erste afrikanische Kamillianer überhaupt, der Arzt Dr. François Sedgo.  mehr... mehr ...

 

nach oben

Auf dem Weg zum Generalkapitel 2013

Konferenzsaal von Mottinello. Als Vertreter aus Österreich links Pater Provinzial Leonhard Gregotsch.

Vom 22. bis 26. Mai 2012 fand in Mottinello (zwischen Verona und Venedig) das Jahrestreffen der Ordensleitung der Kamillianer mit den 16 Provinzialen und Provinzdelegaten statt. Themen waren das am 1. Mai 2013 in Arricia bei Rom beginnende 57. Generalkapitel sowie die 400-Jahrfeier des hl. Kamillus 2014. Zugleich wurde das 150. Jubiläum der Lombardo-venezianischen Provinz gefeiert.  mehr... mehr ...

 
150 Jahre Lombardo-venezianische Provinz der Kamillianer

Camillo Cesare Bresciani (1783-1871)

Zugleich mit dem Treffen der Ordensleitung mit den Provinzialen und Provinzoberen vom 22. bis 26. Mai 2012 in Mottinello wurde in Verona, Santa Maria del Paradiso, das 150. Jubiläum der kanonischen Gründung der Lombardo-venezianischen Ordensprovinz im Jahr 1862 gefeiert. Mit rund 300 Mitgliedern ist diese Provinz nicht nur die größte des Ordens, sondern hat auch entscheidend zur weltweiten Verbreitung der Kamillianer beigetragen.  mehr... mehr ...

 
Die Kamillianer auf Taiwan feiern 60-jähriges Jubiläum

P. Antonio Didoné sorgt sich um schwerstbehinderte Kinder in Lotung/Taiwan.

Die Kamillianer auf Taiwan feiern ihr 60-jähriges Gründungsjubiläum im Zeichen der Spiritualität des Ordensgründers, des hl. Kamillus von Lellis, damit Kranke menschliche und professionelle Pflege erfahren. Anlässlich des Jubiläums veröffentlichte die Wochenzeitschrift der Erzdiözese Taipei „Catholic Weekly” eine siebenteilige Reportage zur Geschichte der Kamillianer in Taiwan und den verschiedenen Aspekten ihrer Tätigkeit. Am 14. Juli 2012, dem Gedenktag des hl. Kamillus, werden die Jubiläumsfeiern offiziell eröffnet.  mehr... mehr ...

 

nach oben

Wien: Hohe Auszeichnung für Karl Kruta

Herr Karl Kruta hält die Dankesrede

Am 4. Mai 2012 wurde Herr Karl Kruta im Erzbischöflichen Palais in Wien von Bischofsvikar P. Dariusz Schutzki mit dem Ehrenzeichen vom hl. Stephanus in Silber ausgezeichnet. „Ein Leben lang im selben Krankenhaus am Altar des Herrn als Ministrant und als Mesner. Ein Leben lang mit und bei den Kamillianern in verschiedenen Diensten des Klosters.” So würdigte ihn der Hausobere der Kamillianer in Wien, Pater Superior Joshy Kanjirathamkunnel.  mehr... mehr ...

 
700.000 Euro für arme und kranke Menschen

Junge Menschen in Burkina Faso.

Ein großer Dank an alle Spenderinnen und Spender und Freunde des Ordens, die damit einen überzeugenden und nachhaltigen Beitrag für Heil und Heilung in der Welt geleistet haben.
Genau 702.079,28 Euro konnte das Missionswerk der Kamillianer laut Aufzeichnungen der Koordinierungsstelle für Entwicklung und Mission der Österreichischen Bischofskonferenz (KOO) im Jahr 2011 für arme und kranke Menschen in aller Welt bereitstellen. Dabei ging der „Löwenanteil” mit über 200.000 Euro nach Afrika.  mehr... mehr ...

 

nach oben

Pater Alois Kummer - 80 Jahre

Pater Alois Kummer

Am 22. Mai 2012 vollendet Kamillianerpater Alois Kummer sein 80. Lebensjahr. 1932 in Wien geboren, kam Alois schon als Ministrant mit den Kamillianern in Kontakt und war der erste, der 1946 in das neu gegründete Juvenat der Provinz im Kloster Hilariberg eintrat. 1953 legte er die Ewige Profess ab, 1956 wurde er zum Priester geweiht. Nach Stationen in Losensteinleiten und Innsbruck führte ihn der Weg nach Wien. 44 Jahre, von 1963 bis 2007, wirkte der Jubilar engagiert und segensreich als Seelsorger im Krankenhaus Hietzing (vormals Lainz) und betreute auch das Krankenhaus Rosenhügel. Heute genießt der „Kamillianer mit Leib und Seele”, wenn auch leicht gehbehindert, seinen Ruhestand.

 
Pater Prosper Kontiebo - neuer Bischof in Burkina Faso

Kamillianerbischof Prosper Kontiebo mit Pater Provinzial Leonhard Gregotsch.

Am 11. Februar 2012 wurde in Burkina Faso in Westafrika die Diözese Tenkodogo errichtet und der Kamillianerpater Prosper Kontiebo zum ersten Bischof ernannt. Er ist der fünfte Bischof aus dem Kamillianerorden. Der letzte, Pater Raffaele Danise (1821-1898), war Bischof in Caiazzo im Norden von Neapel.

Der Apostolische Nuntius in Burkina Faso und Niger, Erzbischof Vito Rallo, erklärte in seiner Botschaft zur Ernennung, dass „die Kirche als Familie Gottes eine Weltkirche ist, weshalb sie keine Grenzen kennt. Wir sind alle Glieder derselben und einen Kirche und kein Katholik ist Fremder in einer anderen Diözese.  mehr... mehr ...

 

nach oben

„... ausgesetzt. Lepra in Benin”
Lepraprojekt 2012
Kamillianer helfen leben.

Benin, Westafrika. Der Besuch Papst Benedikts XVI. im November 2011 warf ein kurzes Schlaglicht auf dieses kleine Land, das sich bis 1975 Dahomey nannte und an die berüchtigte „Sklavenküste” grenzte. Noch heute ist Benin eines der ärmsten Länder der Welt. Auf dem „Human Development Index” der Vereinten Nationen steht es auf Platz 167 von 187. Vor allem Basisdienste wie Bildung, Gesundheit und Wasserversorgung sind unterentwickelt. Dennoch geht es aufwärts. Dafür stehen die Kamillianer, allen voran Pater Christian Steunou. Vor 25 Jahren übernahm er die Leitung des Lepradorfs „St. Joseph von Davougon” in der Nähe der alten Königstadt Abomey.  mehr... mehr ...

 
Die Berufungen: Geschenk der Liebe Gottes
Papst Benedikt XVI.

Jede Berufung ist ein Geschenk der Liebe Gottes

Es handelt sich um eine vorbehaltlose Liebe, die uns vorausgeht, uns das ganze Leben hindurch stützt und ruft und die ihre Wurzel in der absolut ungeschuldeten Gnade Gottes hat. Mit Bezug besonders auf das Priesteramt sagte mein Vorgänger, der selige Johannes Paul II.: „Alles Handeln des Priesters zielt dahin, die Kirche zu lieben und ihr zu dienen, und ist gleichzeitig darauf ausgerichtet, immer mehr zu reifen in der Liebe zu und im Dienst für Jesus Christus, der Haupt, Hirte und Bräutigam der Kirche ist. Es handelt sich um eine Liebe, die sich stets nur als Antwort auf die zuvorkommende, freie und unverdiente Liebe Gottes in Christus gestaltet” (Apostolisches Schreiben „Pastores dabo vobis”, Nr. 25). Jede besondere Berufung entsteht in der Tat aus der Initiative Gottes heraus; sie ist Geschenk der Liebe Gottes! Er macht den „ersten Schritt” ...  mehr... mehr ...

 

nach oben

„Kamillianer heute“
„Kamillianer heute“

Eine Broschüre informiert ausführlich über den Orden

„Camilliani oggi - Kamillianer heute.“ So nennt sich eine vor drei Jahren in Italien erschienene Broschüre, die Kamillus von Lellis und die weltweite Arbeit seines Ordens und der sechs mit ihm verbundenen Frauengemeinschaften in Geschichte und Gegenwart vorstellt. Nun ist das 146 Seiten umfassende reich bebilderte Werk auch in Deutsch zu haben ... mehr... mehr...

Vorwort
Aidskranke begleiten
Kamillianer in Indien

 
»Termine«  »Kamillianisches Panorama«  »nach oben«
Orden aktuell
"KAMILLUS HEUTE"

Die kamillianische Ordensberufung
Ein Artikel von Pater Leonhard Gregotsch MI

"KAMILLUS HEUTE"
Die Ausgabe Nr.105 ist erschienen.

Bestellungen im Provinzialat der Kamillianer,
Versorgungsheimstraße 72, 1130 Wien.


Personelle Veränderungen
Mit September 2012 wurde Pater Biju Nannattu neben seiner Krankenpflegeausbildung bei den Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul im Krankenhaus in Wien-Gumpendorf als Schwesternseelsorger angestellt. In Nachfolge des verstorbenen Pater Alfred Pucher wurde Pater Joshy Kanjirathamkunnel bis auf weiteres zum Geistlichen Begleiter der Gemeinschaft der Kamillianischen Schwestern ernannt. Aus gesundheitlichen Gründen hat Frau Felicitas Seidl, Präsidentin der Kamillianischen Familien Österreichs (KFÖ), ihr Amt zurückgelegt. Neue Leiterin der KFÖ ist die bisherige Vizepräsidentin Frau Christa Kahr.

Ungarn
Neben der österreichischen Internet-Adresse www.kamillianer.at gibt es seit einiger Zeit eine Homepage in ungarischer Sprache: kamillianusok.hu. Hier finden sich Informationen über den hl. Kamillus, seine Spiritualität und seinen Orden, über die Aktivitäten der Kamillianer und der Ärztevereinigung „Curate Infirmos“ sowie aktuelle Veranstaltungshinweise.

Kamillusbilder
Insgesamt 440 Darstellungen des Heiligen lassen sich unter dieser Internet-Adresse entdecken: www.camilliani.it/mediateca/galleria-fotografica/category/1-sc.html - mit Sicherheit die größte virtuelle Sammlung von Kamillusbildern.

Haus Salzburg

Mit 1. September 2012 wurde Pater Joshy Kanjirathamkunnel, bisher Krankenhausseelsorger in Wien, zum Leiter der Pfarre St. Johannes am Landeskrankenhaus ernannt. Pater Mullankuzhiyil Doise John wurde in Nachfolge von Pater Thomas Prakash neuer Rektor an der Christian-Doppler-Klinik. Pater Engelbert Gruber bleibt weiterhin als Kaplan der Pfarre St. Johannes am Landeskrankenhaus ebenso wie Pater Stefan Gruber als Superior des Kollegs St. Kamillus in Parsch. Zur Niederlassung Salzburg gehören auch das Kloster Hilariberg unter Leitung von Pater Josef Angerer, die Krankenhausseelsorge am Klinikum Wels-Grieskirchen unter Leitung von Pater Aleks Palavrić sowie die Seelsorge im Behindertendorf Altenhof (assista) unter Leitung von Pater Dr. Anton Gots.

 

Haus Wien

Rektor im Krankenhaus Hietzing-Rosenhügel wurde mit 1. September 2012 in Nachfolge von Pater Joshy Kanjirathamkunnel Pater Provinzial Leonhard Gregotsch; zweiter Krankenseelsorger ist Pater Béla Maczák (bisher Nyíregyháza). Pfarrer im Geriatriezentrum am Wienerwald bleibt Pater Werner Puntigam und Rektor Pater Edmund Dorner. Unterstützt werden die Aktivitäten der Provinz durch vier Kamillianer aus anderen Provinzen: Pater Biju Nannattu und Pater Binoy Jacob Thakidipurath (beide Vizeprovinz Indien) sowie ab Oktober Pater Tabana Jean Bosco Gnombeli und Pater Julien Vianney Slanon (Delegation Benin-Togo).

 

Haus Nyíregyháza

Die Kommunität umfasst drei ewige Professen, von denen zwei in der Krankenhausseelsorge arbeiten: Superior Pater György Alfréd und Pater Levente Gyula Kovács als Neupriester; Br. Keresztes Attila (Ökonom und Krankendienst im Behindertenheim St. Kamillus). Mit Baricz András und Csanádi Áron bereiten sich zwei Kandidaten auf den Ordenseintritt vor.

 

"IBG Bildungsprogramm" als PDF herunterladen! "IBG Bildungsprogramm" als PDF herunterladen!

„Institut für Bildung im Gesundheitsdienst”

Das neue Bildungsprogramm des „Instituts für Bildung im Gesundheitsdienst” (IBG) September 2012 bis Juni 2013 ist „in gewohntem sonnigen Gelb” erschienen. Die Einrichtung ist eine Gründung der Kamillianer und wendet sich an alle im Gesundheitsdienst und in Sozialeinrichtungen Tätigen. Aus- und Weiterbildung stellen die Weichen auf dem Weg in die Zukunft: eine Investition in den Erfolg. Unter Leitung von Mag. Adelheid Bruckmüller arbeitet auch das IBG mit großem Erfolg. So konnten am 14. Juni 2012 in Linz als Abschluss des Lehrgangs 2010/2012 die Projekte von 15 Absolventen vorgestellt werden.
Weiter Informationen: www.ibg-bildung.at.

 

St. Kamillus-Krankenhaus in Mönchengladbach

Nach 81 Jahren geben die Kamillianer die Trägerschaft des St. Kamillus-Krankenhauses in Mönchengladbach ab. Alle Abteilungen werden an das Krankenhaus St. Franziskus verlegt. Der Konvent der Kamillianer bleibt bestehen und wird weiterhin die St. Kamilluskirche seelsorglich betreuen. Im alten Krankenhaus entstehen ein Schulungszentrum und ein Altersheim.



In Indien freuen sich viele junge Männer auf den Priester- und Ordensberuf.

Missionare aus Indien arbeiten weltweit

Weltweit kommen die meisten Missionare aus Indien. Schätzungen zufolge sind etwa 15.000 indische Staatsangehörige im kirchlichen Dienst außerhalb ihres Heimatlandes tätig: 6.500 Ordensfrauen, 2.000 Ordens- und 200 Diözesanpriester sowie 160 Ordensbrüder. Allein die Zahl der Kongregationen, die indische Männer und Frauen ins Ausland entsenden, beläuft sich auf über 200. Wir freuen uns, dass auch in der Österreichischen Kamillianerordensprovinz bereits vier Kamillianer aus Indien tätig sind: Pater Joshy Kanjirathamkunnel und Pater Biju Nannatu in Wien und Pater Thomas Prakash Kuttiyathu und Pater Doise John Mullankuzhil in Salzburg. Und wir hoffen schon auf den fünften Kamillianer aus Indien, Pater Binoy Jacob Thakidipurath, der in diesen Wochen erwartet wird.



Berührender Gottesdienst in Altenhof

25. März 2012 im „Dorf”, dem früheren Behindertendorf Altenhof am Hausruck: ein berührender Heilungsgottesdienst mit Spendung der Krankensalbung. Von links: Pater Joshy, Pater Alfréd György, Pater Dr. Anton Gots und Pater Provinzial Leonhard Gregotsch.






DVD mit Pater Gots

Im Gespräch mit Traude Schröttner erzählt Pater Dr. Anton Gots unter anderem über sein Priester- und Ordensleben, den Aufbruch der Charismatischen Gemeindeerneuerung, den Aufbau der Kamillianischen Familien sowie die Klostergründung und sein soziales Engagement in Ungarn. Bezugsadresse für die beiden sehr sehenswerten DVD's: P. Dr. Anton Gots, Mühlbachstraße 3, 4674 Altenhof/Hausruck
(Tel. 07735-66 31 498, E-Mail: antongots@baumnet.at).

 

"Pater Nyikos Platz" in Wimpassing

Seit dem 23. Juni 2011 nennt sich der Platz vor dem Kinderheim in Wimpassing an der Leitha: "Pater Nyikos Platz". Pater Rudolf Nyikos (1931-2010) hatte hier bis 1997 insgesamt drei Jahrzehnte segensreich als Pfarrer und Leiter des Kinderheims gewirkt.

     

Provinzleitung
Pater Stefan Gruber wurde am 11. Januar 2012 in Nachfolge des verstorbenen Paters Alfred Pucher zum Provinzrat ernannt; Provinzökonom wurde Pater Alfréd György. Die Aufgaben eines Provinzsekretärs übernahm Pater Provinzial Leonhard Gregotsch.

Internationales Treffen der Kamillianischen Familie
Unter Leitung von Pater Provinzial Leonhard Gregotsch traf sich am 25. März 2012 in Altenhof am Hausruck erstmals eine Gruppe zur Vorbereitung der 400-Jahrfeier des hl. Kamillus 2014. Teilnehmer waren: Pater Dr. Anton Gots, Pater Alfréd György, Pater Joshy Kanjirathamkunnel, Andrea Fröschl, Maria Manzenreiter, Felicitas Seidl, Christa Kahr, Maria Pircher-Fischnaller (Bozen), Dr. Vegh György, Dr. Újvàrine Katalin (beide aus Ungarn), Dr. Bakó Maria Hajnalka (Rumänien) sowie Csürös Marta aus der Slowakei.

Taiwan
In Anwesenheit des Erzbischofs von Taipei und 21 vietnamesischer Priester legten in Lotung am 11. Februar 2012, dem Welttag der Kranken, drei junge Novizen aus Vietnam ihre zeitliche Profess ab.

Pater Thomas Prakash
Der Seelsorger in der Salzburger Christian-Doppler-Klinik, nahm im Februar 2012 an einem pastoralpsychologischen Lehrgang in der evangelischen Diakonissenanstalt Kloster Lehnin (Mark Brandenburg) teil und besuchte bei der Gelegenheit auch seine zur polnischen Provinz gehörenden Mitbrüder in der St. Kamillus-Pfarre in Berlin-Charlottenburg.


Pater Thomas mit Pastoralassistent Markus Kremshuber.

Altersheim in Thailand
Vor einem Jahr hatte unser Missionswerk zu Spenden für das geplante Altersheim in Sampran in Thailand aufgerufen. Am 11. Februar 2012 fand die Einweihung statt. Ursprünglich handelte es sich um das alte Studienhaus der Kamillianer. Die Kamillianer-Studenten zogen ins kleinere Nachbarhaus. 14 neue Zimmer entstanden, Funktionsräume für verschiedene Therapien und ärztliche Behandlungen sowie Büro- und Wohnräume für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mitarbeiten werden auch wieder die angehenden Kamillianer. So können sie ihre Ordensideale im Dienst an den alten und kranken Menschen erproben. Das Sozialzentrum wird sich, so der verantwortliche Leiter Pater Sante Tocchetto, in der Altenpflege-Ausbildung profilieren und damit der thailändischen Gesellschaft einen ganz wichtigen Dienst leisten.


Das umgebaute Altersheim in Sampran wurde am 11. Februar 2012, dem Welttag der Kranken, eingeweiht.

Hilfe für Osteuropa
Unter der Leitung von Franz Rainer hat die Aktion „Hilfe für Osteuropa” in den letzten zehn Jahren insgesamt 700 Tonnen Hilfsgüter in 62 Transporten auf den Weg gebracht. Bestimmungsorte waren Krankenhäuser, Jugend- und Altenheime in der Ukraine und in der Slowakei, in Rumänien und Serbien und in Ostungarn. Jetzt ist erstmals ein Hilfstransport mit Krankenhausausrüstungen für Afrika in Vorbereitung. Angestrebt wird auch in Form von kurzen Briefen ein „Freundschaftsprogramm” für spastisch gelähmte Kinder in der Ukraine, denen ein Aufenthalt in der Spezialklinik „Elita” ermöglicht wurde. Weitere Informationen unter:
www.karpatenkinder.jiranek.com
E-Mail: rainer.hilfswerk@aon.at

 

Personelle Veränderungen
Pater Doise John Mullankuzhiyil ist nach Beendigung seines seelsorglichen Einsatzes in der Erzdiözese Wien seit 1. September 2011 Kaplan am Landeskrankenhaus Salzburg. Pater Biju Nannattu hat am 1. September 2011 bei den Barmherzigen Brüdern in Wien eine Ausbildung als Krankenpfleger begonnen. Zugleich leistet er weiterhin seelsorgliche Dienste im Krankenhaus Hietzing.

Missionswerk
Dank vieler Freunde und Förderer konnte das Missionswerk der Kamillianer im Jahr 2010 insgesamt 538.525 € für Heil und Heilung in der Welt bereitstellen. Unterstützt wurden Projekte in Afrika, Asien und Osteuropa. Den größten Teil mit 145.000 € erhielten die Kamillianer-Spitäler in Armenien und Georgien. Beim Wiederaufbau in Haiti nach dem verheerenden Erdbeben wurde mit 50.000 € geholfen; bei den verschiedenen Projekten der Kamillianer in Benin mit 70.000 €. Das aktuelle Projekt gilt den Millionen Hungernden am Horn von Afrika, wo auch die kam. Eingreiftruppe („Camillian Task Force”) zum Einsatz gekommen ist.

Nicola D'Onofrio
Die Novene um die Seligsprechung des in seiner Frömmigkeit vorbildlichen Kamillianers wurde neu aufgelegt und ist im Provinzialat der Kamillianer erhältlich.

Handbuch Kamillianische Familie
Als äußerst anregende Einführung in die Kamillianische Familie wurde ein Handbuch aus dem Italienischen übersetzt und vorerst auf der Homepage www.kamillianer.at veröffentlicht.

Felicitas Seidel

Kamillianische Familien der Laien Österreichs
Bestätigt für weitere drei Jahre wurde bei der Generalversammlung am 10. April 2011 der Vorstand: Felicitas Seidel als Präsidentin und Christa Kahr als Stellvertreterin. Hingewiesen wurde auch im Blick auf das weltweite Treffen in Ariccia auf die geänderte Bezeichnung als „Kamillianische Familien der Laien Österreichs” (KFLÖ).

Kleine Statistik des Ordensnachwuchses

Die Situation des Nachwuchses im Kamillianerorden ist sehr unterschiedlich. Das zeigt eine kürzlich von der Ordensleitung herausgegebene Statistik für das Jahr 2010. Demnach gibt es weltweit 222 junge Männer, die sich auf ein Leben im Kamillianerorden als Novizen oder Zeitliche Professen vorbereiten. Hinzu kommen 599 Postulanten und Aspiranten. Insgesamt sind das 821 Kandidaten. Der Orden selbst zählt 1.147 Mitglieder. Die meisten Novizen und Zeitlichen Professen gibt es in Benin (26), gefolgt von Burkina Faso (24), Kenia (23), Philippinen (22), Peru (21) und Vietnam (19). Bei den Postulanten und Aspiranten liegt Burkina Faso (132) an der Spitze. Es folgen Thailand (107), Philippinen (68), Indien (73), Kenia (47) und Peru (23). Auch wenn die Zahlen aus Europa verschwindend gering sind, gibt es doch Hoffnung, dass das Charisma des hl. Kamillus, nämlich die Sprache der Nächstenliebe und des uneigennützigen Krankendienstes, in unserer Welt weiterhin blühen wird.

Statistische Übersicht vom Dezember 2011:
Statistik nach Ländern

Kamillianische Schwestern
Pater Alfred Pucher wurde für weitere drei Jahre zum geistlichen Begleiter der Kamillianischen Schwestern ernannt.

Neue Provinzleitung
Am 5. Juli 2010 hat die neue Provinzleitung ihre Arbeit aufgenommen: Pater Leonhard Gregotsch als Provinzial und die Patres Alfréd György, Alfred Pucher, Josef Angerer und Joshy Kanjirathamkunnel als Provinzräte. Provinzökonom ist ebenfalls Pater Pucher. Zugleich wurden folgende Ämter vergeben: Sekretariat für den Dienst: Pater Joshy; für die Ausbildung: P. György; für die Missionen: Pater Gregotsch und Sekretär des Provinzrats: Pater Pucher. Zum Hausoberen in Wien wurde Pater Joshy, in Salzburg Pater Stefan Gruber und in Nyíregyháza Pater György ernannt.

Pater Alfréd György
wird mit 1. Jänner 2011 von Bischof Bosák Nándor mit der Leitung des Krankenreferats der Diözese Debrecen-Nyíregyháza betraut und zum Leiter der Krankenhausseelsorge im Krankenhaus Nyíregyháza bestellt.

Grundgesetz
Einem Auftrag des letzten Generalkapitels entsprechend werden das Grundgesetz und die Allgemeinen Verordnungen der Kamillianer einer Revision unterzogen. Der Entwurf liegt nun in deutscher Sprache vor wird in den nächsten Monaten in den Provinzen diskutiert. Die endgültige Fassung ist für 2013 vorgesehen.

»Termine«  »Orden aktuell«  »nach oben«
Kamillianisches Panorama
Kamillusfest
Der Regen war kein Hindernis. Nach dem Gottesdienst zum Kamillusfest wurde im „Klosterkeller” im Haus Wien weiter gefeiert.

Immer beliebter: unsere Kamillusfeste.

Zum Festgottesdienst am Kamillusfest am 3. Juli 2011 und zur anschließenden Agape hatten die Kamillianer in Wien in die schöne Kirche St. Karl Borromäus eingeladen. Festprediger war Pater Stefan Reuffurth, Dechant des 13. Wiener Gemeindebezirks, der sich mit der Gestalt des hl. Kamillus auseinander setzte. „Kamillus predigte weniger mit Worten als mit seinem Leben, das ganz von den Werken der Barmherzigkeit geprägt war. Wenn wir das tun, dann haben auch wir in dieser unserer Zeit, die eine starke Umbruchszeit ist, etwas zu sagen ...”

Liedgruppe aus der Pfarre St. Hubertus
Zum Gottesdienst und auch danach spielte die Liedgruppe aus der Pfarre St. Hubertus.

Das Kamillusfest im Behindertendorf Altenhof am Hausruck am 17. Juli hatte eine bemerkenswerte Note: Hauptzelebrant und Festtagsprediger war Pater Krystian Respondek. Er gehört der polnischen Provinz an und leitet in Berlin-Charlottenburg die Kamilluspfarrei. Einst hatte er in Linz Theologie studiert und war vor genau 30 Jahren im Behindertendorf Altenhof zum Priester geweiht worden. In den zurückliegenden Jahren stattete er an seinem Weihetag alle fünf Jahre Altenhof einen Besuch ab und feierte hier eine Dank-Messe. Abschließend fand in Altenhof der traditionelle „Kamillus-Kirtag” statt, zu dem die Blaskapelle aus Altenhof zur Freude von Hunderten von Besuchern aufspielte.

Weitere Kamillusfeste waren in Nyíregyháza (10. Juli) und im Kloster Hilariberg (17. Juli).



Neue Provinzleitung
Mit seiner konstituierenden Sitzung am 5. Juli 2010 in Wien hat die neue Provinzleitung ihre Arbeit aufgenommen. Provinzial ist wieder Pater Leonhard Gregotsch. Erster Provinzrat wurde Pater Alfred György. Weitere Provinzräte sind die Patres Alfred Pucher, Josef Angerer und Joshy Kanjirathamkunnel. Zum Provinzökonom wurde P. Alfred Pucher ernannt. Zugleich wurden folgende Ämter vergeben: Sekretariat für den Dienst: Pater Joshy, Sekretariat für die Ausbildung: Pater György, Sekretariat für die Missionen: Pater Gregotsch und Sekretär des Provinzrats: Pater Pucher. Zu den Hausoberen in Wien wurde Pater Joshy, in Salzburg Pater Stefan Gruber und in Nyíregyháza Pater György ernannt.



Pater Gregotsch erneut Provinzial!
Pater Gregotsch

Pater Leonhard Gregotsch erneut zum Provinzial ernannt
Pater Leonhard Gregotsch wurde am 5. Mai 2010 vom Generaloberen der Kamillianer, Pater Renato Salvatore, für weitere drei Jahre zum Provinzial der Österreichischen Provinz der Kamillianer ernannt. Wir freuen uns und wünschen dem neuen und alten Provinzial Gesundheit und Gottes Segen!
 
mehr... mehr ...


 

 

Frühere Meldungen finden Sie
in der Rückschau im Archiv.

»Termine«  »Orden aktuell«  »Kamillianisches Panorama«  »nach oben«
zur Themenübersicht ]  - zurück -  [ Aktuelles ] [ Neues auf der Homepage ] [ Welttag der Kranken ] [ Archiv ] [ zur Seitenübersicht ]

© Kamillianer 2012 - [Stand: 22.12.2012]