Kamillianer

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Kooperation der deutschen und österreichischen Provinz
P. Jörg Gabriel (rechts außen), neben ihm P. Alfréd György, P. Julien Slanon und P. Alberto Marques de Sousa

Deutsche und österreichische Provinz gehen auf einander zu

Zu Gesprächen über eine enge Kooperation der deutschen und österreichischen Provinz, trafen sich P. Jörg Gabriel (Deutschland) und P. Alfréd György (Österreich) in Salzburg. Eine Zukunft der Kamillianer in Zentraleuropa kann es nur geben, wenn beide Provinzen zusammenarbeiten. Außerdem wird Hilfe aus dem Ausland nötig sein. In der Berufungspastoral sollen erste konkrete Schritte gemacht werden. Darüber hinaus besuchten sie die „Kamillianischen Schwestern“ in Linz, die Behinderteneinrichtung in Altenhof sowie die Mitbrüder in Wien, wo sie in zwei Kliniken die Hl. Messe mitfeierten.

Kooperation der deutschen und österreichischen Provinz
Erinnerungstafel in Györ/Ungarn

In Nyíregyháza (Ungarn) besuchten sie die Einrichtung für Behinderte, das städtische Krankenhaus sowie ein Altenheim der griechisch-katholischen Kirche im Wallfahrtsort Máriapócs. Ebenso kam es zu einer Begegnung mit den „Töchtern des hl. Kamillus“. Zuletzt führte sie ihr Weg an einen geschichtsträchtigen Ort: In Györ befand sich von 1761 bis 1786 ein Kamillianerkloster.


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