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100 Jahre Hilariberg


Pfarrer Josef Wörter (Brixlegg), Dekan Franz Auer (Kramsach), Erzbischof Alois Kothgasser und die Kamillianerpatres Josef Angerer, Stefan Gruber und Provinzial P. Leonhard Gregotsch bei der Festmesse (von links). Fotos: Zwicknagel

Am 8. September 2013 luden die Kamillianer am Hilariberg zum Festgottesdienst anlässlich des 100jährigen Bestehens des Klosters ein. Vor genau 100 Jahren hat der Orden die Einsiedelei mit der Kirche erworben und kümmert sich seither um Kloster und Wallfahrtskirche. Die Festmesse zelebrierte der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser SDB, zu dessen Erzdiözese das „Bergl“ gehört.

„Den Einsatz der Kamillianer bei der Berglmutter am Kramsacher Hilariberg wissen die Gläubigen seit 100 Jahren zu schätzen. Dort können die Leute ihren schweren Rucksack mit vielen Sorgen abladen. Und ich hoffe, dass das auch weiterhin so bleibt“, sagte Erzbischof Kothgasser bei der Predigt in der kleinen Kirche. Für die Kamillianer diente das Haus am Hilariberg als Studentenheim, Noviziat und Erholungsheim. Jahrzehnte wirkte dort auch die Union der Dominikanerinnen. Für die Seelsorge am „Bergl“, wie es im Volksmund heißt, ist heute der Kamillianer und ehemalige Südamerika-Missionar P. Josef Angerer verantwortlich.

© Kamillianer 2014 - 06.02.2014 [Stand: 07.02.2014]zurück     nach oben