Kamillianer

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Kloster Hilariberg 2004 in frischem Glanz
Kloster Hilariberg 2004 in frischem Glanz Kloster Hilariberg: Wallfahrtskirche
Maria vom Berge Karmel auf dem Hilariberg in frischem Glanz
 

Die anläßlich des 300jährigen Bestehens der Einsiedelei und des Wallfahrtskirchleins Maria vom Berge Karmel auf dem Hilariberg im Jahre 1989 erfolgte Renovierung fand nach 15 Jahren eine Fortsetzung und auch einen Abschluß im Oktober 2004. Der von den Dominikanerinnen bewohnte Klostertrakt wurde den heutigen Erfordernissen und Standards entsprechend erweitert und mit Sanitäreinrichtungen je Wohnzelle versehen. Das Dach des Klosters war dringend sanierungsbedürftig und dem Dachboden wurde die erforderliche Wärmedämmung aufgelegt. Das Innere der Wallfahrtskirche hatte unter der Auswirkung der Heizung "die Farbe gewechselt" und bedurfte dringend einer Reinigung.

Entsprechend den Weisungen des Bundesdenkmalamtes wurden folgende Arbeiten durchgeführt:

  1. Erneuerung der Elektroinstallation, der Beleuchtung und der Beschallungsanlage
  2. Abbruch des Kunststeinbelages und Neuverlegung eines Bodenbelages in Kramsacher (Hagauer) Marmor, Reinigung und Sanierung des Eingangsportals, Abbruch des PVC-Belages unter den Kirchenbänken und Neuerrichtung eines Podestes in Eiche
  3. Reinigung der Deckenfresken und befundmäßige Neufärbelung der Wand- und Gewölbeflächen; Reinigung des Hochaltares und aller Bilder.

Die gesamten Arbeiten wurden geplant und begleitet von Architekt DI Benedikt Gratl, Innsbruck. Diese umfangreiche Erneuerung und Sanierung von Kirche und Kloster wurde durch eine von den Dominikanerinnen vermittelte Stiftung zugunsten des Klosters und der Wallfahrtskirche Maria vom Berge Karmel ermöglicht. Vergelt's Gott!

P. Provinzial Leonhard Gregotsch


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