Kamillianer
zur Themenübersicht ]  - zurück -  [ Aktuelles ] [ Neues auf der Homepage ] [ „Kamillus Heute“ ] [ Welttag der Kranken ] [ Archiv ] [ zur  Seitenübersicht ]
»Termine« » Orden aktuell« 


Das Gesundheitszentrum Heiliger Kamillus in Davougon, Benin: P. Stenou kämpft für Heilung und Würde der Kranken und Ausgegrenzten

Früher waren die Leprakranken im wahrsten Sinn des Wortes Aussätzige, aus ihren Familien und den Dorfgemeinschaften ausgestoßen und ihrem Schicksal überlassen. Seither hat sich auch durch den Einsatz der Kamillianer viel verändert. Viele Leprakranke sind wieder in der Gesellschaft, in ihrem Heimatdorf und in ihrer Familie integriert. In Davougon erfahren sie Würde und Wertschätzung – und erhalten durch einen neuentwickelten Medikamenten-Mix wirksame Behandlung und Heilung. In Häusern können sie menschenwürdig leben und wohnen. mehr... mehr ...

 
Termine

Kamillus von Lellis, Fenster in der Bürgerspitalkirche Eferding in Oberösterreich.

Heilungsgottesdienste

Krankengottesdienste der Kamillianischen Gemeinschaft
an folgenden Samstagen 2018
12. Mai, 9. Juni, 15. September,
13. Oktober, 10. November,
22. Dezember 2018 mit Krankensalbung
in der Marienkapelle im Stift Kremsmünster.
jeweils um 14.00 Uhr Heilige Messe mit Predigt
Aussetzung des Allerheiligsten mit Heilungsgebet
Rosenkranz
Möglichkeit zur Aussprache
Eucharistischer Segen.

(Im Juli und August 2018 finden keine Gottesdienste statt.)

Kamillusfeste 2018

Pettenbach – Sonntag, 8. Juli 2018, 9.30 Uhr, Pfarrkirche
Nyíregyháza/Ungarn – Sonntag, 8. Juli 2018, 10.00 Uhr, Szent Lászlo, Borbánya
Wien – Sonntag, 8. Juli 2018, 15.30 Uhr, Karl Borromäus-Kirche
im eh. Geriatriezentrum Am Wienerwald
Salzburg – Samstag, 14. Juli 2018, 18.15 Uhr, Kirche St. Johannes im Landeskrankenhaus
Altenhof – Sonntag, 15. Juli 2018, 10.00 Uhr, Dorfkapelle

↑ Gedenktage-Kalender der Kamillianer Österreichs

 


Ein Artikel, der anlässlich des 400. Todestages des hl. Kamillus von Lellis
in „Kirche bunt“, der St. Pöltener Kirchenzeitung erschienen ist.

Allen Leserinnen und Lesern,
unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
Freunden und Wohltätern
wünschen wir von Herzen
Gottes Segen!

Die Kamillianer in Österreich  

Buchempfehlung

Franz Neidl
Papst Franziskus: Wozu braucht uns diese Erde?
Die ökologische Spiritualität in „Laudato sì“

Verlag Butzon und Bercker

Die Enzyklika „Laudato sì. Über die Sorge für das gemeinsame Haus“ – ist etwas Besonderes – eine Ausnahme in vielfacher Hinsicht. Sie wendet sich „an jeden Menschen, der auf diesem Planeten wohnt“ und spricht in einer leicht verständlichen und bildvollen Sprache. Außerdem ist sie die erste Enzyklika der katholischen Kirche, die die Beziehung des Menschen zur Natur auf ausführliche Weise behandelt. Sie hat Themen zum Inhalt, die für die gesamte Menschheit wichtig sind. mehr... mehr...

 
Geistlicher Impuls


Geistlicher Impuls aus der Predigt von Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck am 25. Mai 2014 anlässlich des 400. Todestages des hl. Kamillus in St. Kamillus, Essen-Heidhausen

An der Lebensgeschichte des hl. Kamillus wird anschaulich, was es bedeutet, ein Leben aus der Kraft von Gottes Geist zu führen. Drei Perspektiven dieses Geistvollen Lebens möchte ich hervorheben.

Bekehrung und Umkehr

1. Christsein geschieht letztlich immer durch Umkehr und Bekehrung. Wer so sehr auf des Messers Schneide, wie der hl. Kamillus, gelebt und als Landsknecht nicht nur die Welt der Sünde und Schuld, sondern auch der Verfehlungen und Machtversuchung erlebt hat, der braucht eine Bekehrung, um zu einem neuen Lebensweg zu gelangen ... mehr... mehr ...

 
Kamillianische Familie

 
30 Jahre Camillianum – Tagung zum Thema „Schmerz und Leid“

Vom 30. bis 31. Oktober 2017 veranstaltete das Institut für die Pastoraltheologie des Gesundheitswesens, das Camillianum, anlässlich der Eröffnung des 30. akademischen Jahres des Camillianum eine Tagung mit dem Titel: „Schmerz und Leid: Interpretationen, Sinn und Therapien“.

Das Institut Camillianum, das der Päpstlichen Lateran-Universität angegliedert ist, um neben der höheren Weiterbildung in der Pastoral der Seelsorge und des Gesundheitswesens auch die akademischen Titel des Lizenziates und des Doktorates in der Pastoraltheologie des Gesundheitswesens verleihen zu können, hat als wesentliches Ziel die christliche Gestaltung der Sorge um die Kranken zu fördern – gemäß der pastoralen Nächstenliebe, von der der hl. Kamillus von Lellis beseelt war. mehr... mehr...

 
Berufungsförderung und die kamillianische Ausbildung.


Treffen der Ausbildungsleiter und Animatoren und Bericht an den gesamten Orden


Der Generalrat organisierte vom 12. bis 18. Oktober 2017 in Rom, in der Villa Primavera, dem Ordenshaus der Dienerinnen der Menschwerdung, ein internationales Treffen für Ausbildungsleiter und Animatoren der kamillianischen Berufungspastoral. Dieses internationale Treffen hatte das Thema „Berufungsförderung und die kamillianische Ausbildung in Syntonie mit den Zeichen der Zeit und den neuen Notwendigkeiten für den Aufbau einer hoffnungsvollen Zukunft“.

Über 50 Teilnehmer aus allen geographischen Räumen des Ordens waren versammelt: fast alle jungen Kamillianer, die für die Ausbildung verantwortlich sind ... mehr... mehr ...

 
„... ausgesetzt. Lepra in Benin“ - Kamillianer helfen leben

In Benin gibt es noch immer jedes Jahr hunderte neue Fälle von Lepra. Zwar können die von Lepra befallenen Menschen bei rascher Diagnose durch einen Medikamenten-Mix, der den Bazillus tötet, wirksam behandelt und vollständig geheilt werden. Wenn die Krankheit aber bereits so fortgeschritten ist, dass sie Verletzungen in den Augen, an Händen und Füßen oder sogar Verstümmelungen und Zerstörungen des Nervensystems verursacht hat, sind diese irreversibel.

Im westafrikanischen Staat Benin suchen Menschen mit Lepra Symptomen die Klinik von Davougon mit angeschlossenem Lepradorf St. Joseph, 130 km von Cotonou, der wirtschaftlichen Hauptstadt von Benin, auf und suchen dort Hilfe. Sie ist eines von acht Zentren für Aussätzige in diesem kleinen Land in Westafrika, das von 8,7 Millionen Menschen bewohnt wird. . mehr... mehr...

 
Botschaft von Papst Franziskus zum 26. Welttag der Kranken
am 11. Februar 2018.

Mater Ecclesiae: »Siehe dein Sohn… Siehe deine Mutter.
Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich«.
(Joh 19,26-27)


Liebe Brüder und Schwestern,
der Dienst der Kirche an den Kranken und denjenigen, die für sie Sorge tragen, muss mit immer neuer Kraft in Treue zum Auftrag des Herrn (vgl. Lk 9,2-6; Mt 10,1-8; Mk 6,7-13) und dem überaus bedeutenden Beispiel ihres Gründers und Meisters folgend weitergeführt werden.

Dieses Jahr kommt das Thema des Welttags der Kranken von den Worten, die Jesus, am Kreuz erhöht, an seine Mutter Maria und an Johannes richtet: »Siehe, dein Sohn! … Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich« (Joh 19,26-27).. mehr... mehr ...

 
Missionsprojekt in Indien: für die Opfer der Flut
in Bihar und für die alten Frauen in Kottayam.

Mitte August 2017 kam es, weitgehend unbemerkt von der Weltöffentlichkeit, in Nordindien zu einer humanitären Katastrophe. Im Bundesstaat Bihar an der Grenze zu Nepal brachen nach heftigen Monsun-Regenfällen die Dämme und setzten riesige Landflächen unter Wasser. Große Teile von Bihar sind überschwemmt, Millionen Menschen sind Opfer der Flut. Es sind die schlimmsten Fluten seit Jahrzehnten – und die Flutkatastrophe trifft vor allem die ärmsten Menschen, die wirtschaftlich Armen und sozial Ausgegrenzten, Dalits und Muslime. Die Regierung hat zwar Notunterkünfte eingerichtet und Gemeinschaftsküchen bereitgestellt, aber vom Ausmaß der Katastrophe ist sie überfordert. Vor allem in ländlichen Gebieten kommt die Hilfe nicht oder nur sehr langsam an. Sauberes Trinkwasser ist Mangelware, die Menschen trinken verunreinigtes Wasser. Infektionskrankheiten wie Durchfall oder Cholera sind die Folge. Teams der Kamillianischen Eingreiftruppe und der Caritas, bestehend aus Krankenschwestern, Ärzten und Freiwilligen, besuchen die Dörfer in den vier Bezirken, versorgen Verletzungen, bringen Medikamente, Impfstoffe und Chlortabletten zur Wasserreinigung mit. mehr... mehr...

 
Missionsprojekt in Brasilien:
Kamillianer schützen und fördern werdendes Leben.

Das südamerikanische Land Brasilien hat viele Gesichter und ist ein Land der Kontraste. Ein Traumreiseziel ist es für viele Touristen, für einen Großteil der Bevölkerung aber ist das Leben im Land alles andere als ein Traum. Vor allem in den Großstädten leben viele in Favelas (Slums). Das Land hat reichhaltige natürliche Ressourcen, aber es kann sein ökonomisches Potenzial bislang nicht voll ausschöpfen. Die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen Stadt und Land, Norden und Süden sind gewaltig, die Arbeitslosigkeit ist hoch. Zwar hat sich die Situation der Armen in den vergangenen Jahren durch gezielte Regierungsprogramme verbessert, doch Armut und Reichtum liegen vor allem in den Städten immer noch dicht beieinander. mehr... mehr...

 
„Kamillus Heute” Nr.120 ist erschienen

Die Themen dieser Ausgabe:

 mehr... zu den Ausgaben von „Kamillus Heute

 
Flüchtlingshilfe der Kamillianer

Flüchtlingshilfe der Kamillianer im ehemaligen Geriatriezentrum Am Wienerwald

Die „Camillian Task-Force“ des Generalats der Kamillianer in Rom initiierte bei einem Treffen im Jänner 2016 in Wien mit Vertretern der Caritas die Flüchtlingshilfe der Kamillianer.

In einem Jahr Arbeit für die Flüchtlinge im ehemaligen Geriatriezentrum Am Wienerwald konnte die Flüchtlingshilfe der Kamillianer einen bedeutenden Beitrag zur Lebensqualität der in den Pavillons untergebrachten Personen leisten. mehr... mehr ...

 
„Mission und kirchliche Entwicklungszusammenarbeit”
477 Missionarinnen und Missionare im Portrait

Das Buch ist kostenlos erhältlich bei der Missionsstelle der Diözese Linz.
 
Einführung von P. Alfréd György
als General Delegat der österreichischen Provinz

Pater Alfréd György löst als Generaldelegat mit Vollmachten des Provinzials P. Leonhard Gregotsch ab, der seit 2001 Provinzial der Österreichischen Kamillianer-Ordensprovinz war. Am 16. April wurde P. Alfred in sein Amt eingeführt. mehr... mehr ...

 
»Termine«  »nach oben«
Orden aktuell
"KAMILLUS HEUTE 121-122"

Die kamillianische Ordensberufung
Ein Artikel von Pater Leonhard Gregotsch MI

 

    Neues aus unserer Gemeinschaft

Diamantenes Priesterjubiläum von P. Leonhard Gregotsch

P. Leonhard Gregotsch feierte am 2. Juli 2017 im Rahmen des Kamillusfestes sein 60-jähriges Priesterjubiläum. Beim Festgottesdienst in der Karl Borromäus-Kirche in Wien-Lainz hielt Generaldelegat P. Alfréd György die Festansprache. Auch der General des Kamillianerordens, P. Leocir Pessini, war eigens aus Rom angereist, um P. Leonhard Gregotsch für seinen unermüdlichen Einsatz für die Österreichische Provinz und den Orden der Kamillianer zu danken.

Bei der anschließenden Agape im Klostergarten konnte auch das IBG-Team dem Jubilar persönlich gratulieren.

P. Gregotsch feierte heuer ein weiteres „Jubiläum“ und zwar das 25. Fronleichnamsfest in der Pfarre Maria Laah, Gemeinde Wolfern/OÖ.

Personalveränderungen

Wien
:
Rektor und Krankenhausseelsorger im Krankenhaus Hietzing ist nun P. Julien Slanon anstelle von P. Binoy Thakidipurath.
P. Béla Maczák wurde von Nyíregyháza nach Wien versetzt und ist nun Krankenhausseelsorger im Krankenhaus Hietzing.

Weitere Mitglieder der Kommunität Wien sind:
P. Leonhard Gregotsch, Superior, Moderator der Pfarre „Maria, Heil der Kranken“ und Krankenhausseelsorger im Neurologischen Zentrum Rosenhügel
P. Jean Bosco Gnombeli, Krankenhausseelsorger im Allgemeinen Krankenhaus in Wien 9
P. MMag. Dr. Alberto Marques de Sousa, Kirchenrektor und Krankenhausseelsorger im Allgemeinen Krankenhaus in Wien 9
P. Edmund Dorner, Krankenhausseelsorger i. R.
P. Alois Kummer, Krankenhausseelsorger i. R.
P. Werner Puntigam, Krankenhausseelsorger i. R.

Nyíregyháza:
P. Levente Gyula Kovács, Superior und Krankenhausseelsorger
Br. Attila Keresztes, Seelsorger im St. Kamillus-Wohnheim

Salzburg:
Pfarrer der Pfarre St. Johannes im Landeskrankenhaus Salzburg ist nun Generaldelegat P. Alfréd György anstelle von P. Joshy Kanjirathamkunnel. Die Stelle von P. Doise Mullankuzhiyl, Seelsorger in der Christian-Doppler-Klinik, wurde noch nicht nachbesetzt.

Zum Haus Salzburg gehören:
Generaldelegat P. Alfréd György, Superior und Krankenhausseelsorger
P. Josef Angerer, Pfarrprovisor in Brandenberg (Tirol)
P. Engelbert Gruber, Seelsorger im Landeskrankenhaus Salzburg
P. Stefan Gruber, Krankenhausseelsorger i. R.
P. Aleks Palavrić, Krankenhausseelsorger i.R.

Die indischen Mitbrüder (P. Joshy Kanjirathamkunnel, P. Doise Mullankuzhiyl und P. Binoy Thakidipurath) sind nun in der Diözese Passau tätig.

Am 10. April 2017 wurde P. Alfréd György zum Generaldelegaten der Österreichischen Kamillianer-Ordensprovinz ernannt. Er löst als Generaldelegat mit Vollmachten des Provinzials P. Leonhard Gregotsch ab, der seit 2001 Provinzial der Österreichischen Kamillianer-Ordensprovinz war. Am 16. April wurde P. Alfréd in sein Amt eingeführt.

Alfréd György wurde 1975 in Csikszentdomokos im ungarisch-sprachigen Siebenbürgen (Rumänien) geboren. Über die örtliche „Kamillianische Familie“ fand er Kontakt zu dem 1995 im ostungarischen Nyíregyháza gegründeten Kamillianerkloster und trat dort 1996 ein. Seine philosophischen und theologischen Studien absolvierte Alfréd György in Vác und Eger in Ungarn und dann in Verona/Italien. 1999 legte Alfréd seine einfache Profess ab, 2006 seine Ewige Profess. 2007 wurde er zum Priester geweiht. P. Alfréd wirkte danach als Krankenhausseelsorger im KH Hietzing und war Superior der Niederlassung in Nyíregyháza. Seit 2008 ist er Geistlicher Assistent der Kamillianischen Familien in Osteuropa, seit 2013 war er Vizeprovinzial.

 

Amtsübergabe am Ostersonntag 2017: Der neue Generaldelegat P. Alfréd György im Kreis seiner Mitbrüder in der Klostergemeinschaft in Wien-Hietzing


Frühere Meldungen finden Sie
in der Rückschau im Archiv.

»Termine«  »Orden aktuell«  »Kamillianisches Panorama«  »nach oben«
zur Themenübersicht ]  - zurück -  [ Aktuelles ] [ Neues auf der Homepage ] [ „Kamillus Heute“ ] [ Welttag der Kranken ] [ Archiv ] [ zur Seitenübersicht ]

© Kamillianer 2018